Svizzer Blog


Sourav Bhattacharjee (1974-2007)
13. März 2007, 10:56 Uhr nachmittags
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Wir haben heute erfahren, dass Sourav Bhattacharjee verstorben ist. Sourav wurde in Kalkutta geboren, studierte an der dortigen Universität Softwareentwicklung und arbeitete danach als Softwareentwickler zunächst in Hyderabad und Mumbai. Ein internationales Softwareprojekt führte ihn im Spätsommer 2000 erstmals in die Schweiz, wo er in Fribourg arbeitete und sich in das Land und vor allem in die Berge verliebte. Immer wieder arbeitete er an schweizer Softwareprojekten, zu seiner Enttäuschung allerdings von Indien aus, seiner Heimat. Erst im Jahre 2005 gelang es ihm dann endlich, wieder zurück in die Schweiz zu kommen. Im Frühjahr 2006 arbeitete Sourav für unser Unternehmen in Chur und später in Zürich für eine Unternehmensberatung.

Sourav war ein liebenswürdiger, ruhiger und rücksichtsvoller Mensch. Er liebte die Berge, Musik und Literatur, und er spielte leidenschaftlich gerne Schach. Sourav wurde nur 33 Jahre alt. Die Nachricht von seinem tragischen Tod hat uns alle sehr betroffen gemacht. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Angehörigen. Farewell, Sourav!



SAP goes Google
11. März 2007, 5:05 Uhr nachmittags
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Nein. Weder kauft SAP Google noch umgekehrt, keine Sorge. Die plakativ gewählte Überschrift soll vielmehr meine Prognose umschreiben, dass sich Suche in der bevorstehenden Zeit zur zentralen Unternehmensfunktion entwickeln wird. Ich sehe hierfür zehn zentrale Gründe, wobei ich diese Liste keineswegs als abschließend betrachte (und die Zahl zehn nicht programmatisch gewählt wurde, sondern sich wirklich nur zufällig ergab):

#1 Die sintflutartig ansteigende Datenmenge
Wie der Bericht von IDC eindrucksvoll darstellt, wird sich die schiere Menge an digitalen Informationen bis 2010 versechsfachen. Das bedeutet in der Konsequenz, dass wir uns mit einer noch nie da gewesenen Fülle an Informationen konfrontiert sehen bzw. sehen werden. Diese Menge an Daten erfordert neue Werkzeuge, um die Informationen zugänglich zu machen. Das Internet zeigt uns, wie es geht: Mit Suchmaschinen.

#2 Die Tatsache, dass 80% der Daten unstrukturiert sind
Der Traum eines jeden Menschen ist es, Daten geordnet in Datenbanken abzulegen. Dieser Traum ist ausgeträumt. 80% der Informationen, mit denen wir heute schon zu tun haben, sind unstrukturiert und einer Speicherung in Datenbanken nicht (jedenfalls nicht sinnvoll) zugänglich. Statt dessen werden diese Informationen automatisiert indexiert und dem Benutzer im Wege der Volltextsuche erschlossen.

#3 Der nicht zu rechtfertigende Zeitaufwand, den die Veredelung von Daten verursacht
Selbst wenn die Daten (entgegen dem Statement zu #2) in Datenbanken abgelegt werden könnten, wäre das eine durch nichts zu rechtfertigende Zeitverschwendung, die den Prozess der Informationsgewinnung drastisch verteuern würde. Die manuelle Veredelung von Daten kostet Zeit, die automatisierte Indexierung der Daten hingegen nicht.

#4 Die Schnelllebigkeit von informationsbezogenen Prozessen
Informationen werden von Unternehmen heutzutage nicht mehr gesammelt, um in ferner Zukunft zum Einsatz zu gelangen. Auch informationsbezogene Prozesse sind heute mehr denn je „just in time“. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass ich eine Information heute oftmals sofort benötige und nicht auf deren Veredelung warten kann.

#5 Das hohe Maß an „Informationsdynamik“
Informationen, die heute gesammelt werden, sind bald schon wieder inaktuell. Die Halbwertszeit von Informationen sinkt rapide. Wenn Informationen aber möglicherweise morgen schon wieder überholt sind, macht es gar keinen Sinn mehr, diese Informationen heute manuell zu veredeln.

#6 Die zunehmende Vermischung „guter“ und „schlechter“ Informationen
Nicht nur die Halbwertszeit von Informationen sinkt, sondern auch ihre Qualität und Bedeutung. Ich persönlich würde schätzen, dass 80% der weltweit gespeicherten Informationen völlig sinn- und wertlos sind. Die Frage, welche 80% das sind, sollte uns nicht beschäftigen. Das täte sie aber dann, wenn ich die gespeicherten Informationen danach unterscheiden müsste, was mir Dank preiswerter Speichermedien erspart bleibt. Informationen werden aufgehoben. Wenn ich sie künftig einmal brauchen sollte, ist es gut. Andernfalls auch.

#7 Die Dezentralisierung (Mobilisierung, Sozialisierung) von Informationen
Heute hat das älteste Mobiltelefon die Speicherkapazität ganzer Rechenzentren vergangener Jahrzehnte. Spätestens mit der universellen Verfügbarkeit mobiler Speichermedien (Handies, Notebooks, USB-Sticks, PDAs) war der Traum eines jeden ordentlichen IT-Verantwortlichen von der zentralen und redundanzfreien Speicherung von Unternehmensinformationen beendet. Unternehmensdaten stecken heute – bildlich gesprochen – in jeder Hosentasche, sind auf Reisen oder entstehen am Heimarbeitsplatz. IT-Leiter können heute von Glück reden, wenn diese Daten früher oder später physikalisch überhaupt in das Firmennetzwerk gelangen. Eine geordnete Übergabe der Daten im Sinne des Einstellens der Informationen in Datenbanken dürfte heute jedoch nur mehr im Ausnahmefall erfolgen.

#8 Der hohe Stellenwert der Information im Wertschöpfungsprozess
Der legerer gewordene Umgang mit digitalen Informationen kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die digital verfügbare Information heute mehr als noch im vergangenen Jahrzehnt zentraler Bestandteil von Wertschöpfungsprozessen geworden ist. Noch nie waren die Sätze vom Wissen, das Macht ist, oder der Information, die man nicht in Gold aufwiegen kann, wahrer als heute. Der Wert einer Information steht und fällt aber mit deren zuverlässiger Zugänglichmachung – und zwar genau dann, wenn ich sie brauche. Auch das spricht für Suchtechnologie.

#9 Die zunehmende Bedeutung nichtproprietärer Informationen
Die heile Unternehmenswelt sah früher eine weitgehende Abschottung der unternehmenseigenen Daten von den Daten der großen, weiten Welt vor. Jeden Tag wird die Grenzziehung zwischen den Unternehmensdaten und der „Welt da draußen“ schwieriger. Der Siegeszug des Internets fordert seinen Tribut, leistet aber wertvolle Beiträge zur Wertschöpfung, auf die heute niemand mehr verzichten kann. Gute Informationsbeschaffung berücksichtigt alle relevanten Quellen, seien es die firmeneigenen Informationsserver, sei es das Internet. Das aber geht nur mit Suchtechnologie.

#10 Die bequeme Arbeit mit Suchtechnologie
Suchmaschinen sind einfach zu bedienen und liefern schnell Ergebnisse. Ihre Bedienung erfordert in der Regel kein Expertenwissen und auch keine Kenntnis vom Speicherort und etwaigen Ontologien und Schlagwortkatalogen, anhand derer früher Informationen in Datenbanken eingepflegt wurden. Suchmaschinen sind im hohen Maße fehlertolerant und gestatten auch die näherungsweise Suche und vielfach eben auch wertvolle Zufallsfunde. Ich wage zu behaupten, dass die Mehrheit der Menschen, die je das Internet genutzt haben, sich die Bedienung einer Suchmaschine zutraut.

SAP goes Google



Suchsoftware vs. Datenflut
7. März 2007, 11:51 Uhr nachmittags
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Das Marktforschungsunternehmen IDC prognostiziert, dass die Datenmenge sich in den kommenden vier Jahren versechsfachen wird. Da 80% der Daten nicht sinnvoll mit Datenbanken organisiert werden können, da es sich um unstrukturierte Daten handelt, ist Suchtechnologie die Lösung für diese Herausforderung.

In einer animierten Flash-Präsentation (Dauer 3:37) sehen Sie, wie die Datenmenge zwischen 2006 und 2010 ansteigt, welche Auswirkungen der Anstieg haben wird und wie Sie die unstrukturierten Daten in den Griff bekommen.

Suchsoftware vs. Datenflut



988.000.000.000.000.000.000 Bytes
6. März 2007, 7:04 Uhr nachmittags
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Wenn Sie glauben, den schlimmsten Anstieg der Datenflut bereits erfolgreich bewältigt zu haben, täuschen Sie sich gewaltig. Das Marktforschungsinstitut IDC hat heute seine im Auftrag von EMC erarbeitete Schätzung für die Entwicklung der weltweiten Datenmenge in den Jahren 2006-2010 vorgelegt. Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Sie sollten ein paar Festplatten mehr einplanen.

Die u.a. von Spiegel Online und Stern zitierte Studie gelangt zu dem Ergebnis, dass die Menschheit bis 2010 insgesamt 988 Milliarden Gigabyte an digitalen Informationen zusammengetragen haben wird. Das entspricht dem sechsfachen der heute weltweit digital gespeicherten Datenmenge. Und schon 2006 hatten wir die stolze Summe von 161 Exabyte, also 161 Milliarden Gigabyte an Informationen angehäuft. 161 Milliarden Gigabyte, das entspricht etwa 161.000.000.000.000.000.000 Bytes.

Sie können sich unter all diesen Zahlen nichts vorstellen? Dann geht es Ihnen so wie mir oder der österreichischen Zeitung Der Standard, die heute aus Verwirrung über all diese großen Zahlen davon sprach, die Welt würde im Jahre 2010 knapp 1 Milliarde Gigabyte an Daten speichern. In Wirklichkeit sind es aber 1 Billion Gigabyte. Vielleicht hilft ein Vergleich, um Ihnen die unglaubliche Menge an Informationen zu verdeutlichen: Die Menge der heute elektronisch verfügbaren Daten entspricht nach Angaben von Spiegel Online dem dreieinhalbmillionenfachen der Informationsmenge, die je in geschriebenen Büchern veröffentlicht wurde. Im Jahre 2010 entspricht die digital gespeicherte Informationsmenge dem einundzwanzigmillionenfachen dessen, was jemals in allen Büchern der Welt an Informationen enthalten war.

OK. Einmal tief durchatmen. Was bedeutet das im Detail?

Nun, das bedeutet, dass die Datenmenge bis 2010 jedes Jahr um 57% ansteigen wird. Besonders kritisch ist die Entwicklung bereits heute bei eMail: Gab es im Jahre 1998 “nur” 253 Millionen Mailaccounts, waren es 2006 bereits 1,6 Milliarden Accounts. Im selben Zeitraum stieg allerdings die Menge an gesendeten Mails dreimal schneller an: Im Jahre 2006 betrug allein die Menge an eMail, die in diesem Jahr versendet wurde, 6 Exabyte, also 6 Milliarden Gigabyte.

IDC schätzt darüber hinaus, dass mittlerweile mehr als 95% aller weltweit verfügbaren Daten unstrukturiert, also nicht in Datenbanken gespeichert sind. Und selbst bei den Unternehmensdaten, bei denen der Anteil an Datenbankdaten vergleichsweise hoch ist, machen die unstrukturierten Daten immer noch mehr als 80% aus.

IDC hat noch weitere Analysen der weltweiten Datenmenge vorgenommen. Eine Zusammenfassung finden Sie hier, die Summary des Reports (PDF, 656 KB) und der vollständige Report (PDF, 1,88 MB) sind bei EMC als Download verfügbar - und sehr lesenswert. Die acht wichtigsten Kernaussagen haben wir anhand der IDC-Charts hier zu einer knapp 2-minütigen Flashpräsentation zusammengefasst.

Denken Sie immer noch, Sie hätten die Datenflut bereits hinter sich? Wenn man einmal davon absieht, dass allein der Bedarf an Speichermedien drastisch zunehmen wird, sprechen vor allem die ansteigende eMail-Flut sowie der Umstand, dass vier Fünftel aller Daten unstrukturiert sind, eine deutliche Sprache: Die Zeit, die Sie mit der Organisation von Information und der Suche nach Informationen zubringen, wird deutlich zunehmen. Datenbanken werden Ihnen in diesem Zusammenhang keine große Hilfe sein, da es ja um unstrukturierte, also solche Daten geht, die für die Speicherung in Datenbanken nicht gut geeignet sind.

Wir denken, dass IDC mit dieser Studie verdeutlicht hat, dass die Zukunft der Datenorganisation der Suchtechnologie gehört. Vielleicht ist es an der Zeit, aus diesem Anlass einmal über Desktop Search oder Enterprise Search Lösungen von Svizzer nachzudenken? Oder wollen Sie wirklich in der Datenflut ertrinken?

988 Exabyte



Flash-Präsentationen zu Svizzer
21. Februar 2007, 2:17 Uhr nachmittags
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Zu Svizzer 3.5 und Svizzer.net sind nun auch animierte Flash-Präsentationen verfügbar, die Sie mit den wichtigsten Eckdaten von Svizzer und unsererm Portal vertraut machen sollen. Die Präsentationen müssen nicht heruntergeladen werden, sondern können mit dem Browser betrachtet werden:

Eine geführte Tour, die alle Funktionen von Svizzer zeigt, folgt in Kürze.

Flash-Präsentationen zu Svizzer



Svizzer bei Wikipedia
20. Februar 2007, 9:14 Uhr nachmittags
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Gerade eben gesehen und kein Faschingsscherz: Svizzer hat einen Eintrag bei Wikipedia , was uns sehr freut. Es war ein ziemliches Hin und Her und es gab auch eine Löschdiskussion, aber im Moment zumindest sind wir stolz auf den Eintrag dort. Wenn der Link ins Leere gehen sollte, dann ist die Löschdiskussion erneut entbrannt…

Svizzer bei Wikipedia



G10 ist klimaneutral
12. Februar 2007, 11:16 Uhr vormittags
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Wer den UN-Bericht über die globale Erderwärmung gelesen hat, der weiss, dass wir alle umdenken müssen, wenn wir wollen, dass ein katastrophaler Klimawandel gerade noch vermieden wird. Wer den Bericht noch nicht gelesen hat, dem möchten wir Al Gore’s Buch “Eine unbequeme Wahrheit” und den gleichnamigen Dokumentarfilm von Davis Guggenheim ans Herz legen. Das Thema ist heute brisanter denn je. Der Film und vor allem das Buch schildern auf anschauliche Weise, warum wir auf eine Klimakatastrophe zusteuern und was jeder einzelne von uns dagegen unternehmen kann.

Einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz wollen wir nun auch leisten. Als eines der ersten Software-Unternehmen gestalten wir all unsere geschäftlichen Aktivitäten klimaneutral. Das bedeutet, dass sämtliche CO2-Emissionen, die durch den Stromverbrauch, die Heizung, die Mobilität unserer Mitarbeiter und weitere relevante Emissionsfaktoren entstehen, durch die Einsparung der gleichen Menge CO2 an anderer Stelle ausgeglichen, also neutralisiert werden.

Wie das geht? Die Emissionen werden berechnet, ausgewiesen und über den Ankauf von Zertifikaten aus Klimaschutzmaßnahmen ausgeglichen. Die CO2-Mengen, die wir durch unsere Tätigkeit produzieren, sind sicherlich gering. Trotzdem möchten wir damit ein Zeichen setzen, dass jedes Unternehmen seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.

Begleitet wird das Projekt von ClimatePartner, dem Spezialisten für die Entwicklung standardisierter Geschäftsmodelle für den freiwilligen Klimaschutz. ClimatePartner unterstützt G10 bei der Integration des Klimaschutzes in seine Geschäftsprozesse, um den Gedanken nachhaltig im Unternehmen zu verankern.

Ein weiteres Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist die neue SVIZZER 3.5S ClimateSearch. Die Suchsoftware durchforstet 60 vordefinierte Webseiten nach fundierten Informationen zu Klima und CO2. Wir haben hierzu 6 SiteSearch-Themensuchmaschinen zusammengestellt:

Klimaschutz (Wissenschaft)
Klimaschutz (Verbände)
Klimaschutz (Private Einrichtungen)
Klimaschutz (Öffentliche Hand)
Klimaschutz (Internationale Einrichtungen)
Klimaschutz (Internationale Experten)

(Zu unserer heutigen Pressemitteilung zu diesem Thema geht’s hier lang.)

G10 ist klimaneutral



Wieder da!
5. Februar 2007, 2:14 Uhr nachmittags
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Wer in den letzten Wochen hier im Blog vorbeigesehen hat, wird eine gewisse Abstinenz festgestellt haben. Tut uns leid, aber zum einen hatten wir viel zu tun und zum anderen mussten wir einmal über das eine oder andere in Ruhe nachdenken. Es passierte recht viel in den letzten Monaten und es wird auch in den kommenden Monaten viel passieren. Vor allem werden wir ab jetzt unser Blog wieder häufiger aktualisieren. Danke für Ihr Interesse.

Wieder da!



69 Sekunden [Update]
2. Januar 2007, 2:11 Uhr nachmittags
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Wenn Sie eigentlich keine Zeit haben, sich aber trotzdem schnell einmal 69 Sekunden Zeit nehmen wollen, dann zeigen wir Ihnen in aller Kürze, warum es sich lohnt, Enterprise und Desktop Search Lösungen einzusetzen und lieb gewordene Traditionen wie z.B. das Sortieren und Organisieren von Informationen zu überdenken: 69 Sekunden zum Thema Zeitverschwendung.

[Update vom 3.1., 14:00 Uhr] Zu unserer Überraschung ist unsere Präsentation “69 Sekunden zum Thema Zeitverschwendung” bei Slideshare aktuell die populärste Präsentation:

Svizzer Präsentation bei Slideshare

69 Sekunden



Präsentationen von Svizzer auf Slideshare
22. Dezember 2006, 2:18 Uhr nachmittags
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Seit gerade eben befindet sich auch eine Präsentation zu Svizzer Enterprise auf Slideshare. Damit sind nun Präsentationen zu all unseren Produkten und zu G10 Software auf Slideshare verfügbar. Vorteil für Sie: Sie können die Präsentationen betrachten, ohne sie downloaden zu müssen.

Hier die Links:

Svizzer Enterprise Search NEU!
Svizzer Desktop Search
Svizzer Portal
G10 Software AG

Präsentationen von Svizzer auf Slideshare