Svizzer Blog


Nielsen/Netratings November 2006
22. Dezember 2006, 3:23 Uhr nachmittags
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Nielsen/Netratings hat die Auswertung der Marktanteile der Suchmaschinen für November 2006 vorgelegt. Die Zahlen beziehen sich auf Suchanfragen in den USA und werden mit dem November 2005 verglichen. Demnach führt Google mit 3,1 Mrd. Suchanfragen, was einem Anteil von 49,5% entspricht, vor Yahoo, die mit 1,5 Mrd. Anfragen auf 24,3% kommen. Microsoft nimmt mit 516 Mio. Anfragen Platz drei ein und verbucht 8,2%, AOL gelangt mit 390 Mio. Anfragen auf Platz vier bzw. 6,2% des Marktes. Platz fünf hat Ask mit 160 Mio. Anfragen oder 2,6% Marktanteil.

Bei den Zuwachsraten sieht das Bild anders aus. Hier führt nach wie vor Ask mit 33% vor Google mit 31%, Yahoo mit 27% und AOL mit 11%. Einziger Verlierer in diesem Kontext ist Microsoft, die gegenüber dem Vorjahr 12% eingebüßt haben.

Ein anderer Blickwinkel auf diese Zahlen ist interessant: Im Monat November wurden in den USA etwa 5,9 Mrd. Suchanfragen an die 10 bedeutendsten Suchmaschinen gestellt, was einer Anzahl von 198 Mio. Suchanfragen pro Tag, 8,3 Mio. pro Stunde, 138.000 pro Minute und knapp 2.300 pro Sekunde entspricht.

Nielsen-Netratings November 2006



Präsentationen von Svizzer auf Slideshare
22. Dezember 2006, 2:18 Uhr nachmittags
Gespeichert unter: Svizzer Work

Seit gerade eben befindet sich auch eine Präsentation zu Svizzer Enterprise auf Slideshare. Damit sind nun Präsentationen zu all unseren Produkten und zu G10 Software auf Slideshare verfügbar. Vorteil für Sie: Sie können die Präsentationen betrachten, ohne sie downloaden zu müssen.

Hier die Links:

Svizzer Enterprise Search NEU!
Svizzer Desktop Search
Svizzer Portal
G10 Software AG

Präsentationen von Svizzer auf Slideshare



Denn sie wissen nicht, was sie tun
21. Dezember 2006, 3:20 Uhr nachmittags
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Kompliment an die Bundesregierung! Kaum hat sie entdeckt, dass es die Informationstechnologien gibt, richtet sie auch schon einen nationalen IT-Gipfel aus. Wer am Montag Abend die Tagesthemen gesehen hat, wird sich gefragt haben, ob zwei der Teilnahmevoraussetzungen für den Gipfel eine Bilanzsumme von mehr als € 100 Millionen und ein Mindestalter von 50 Jahren waren, denn die Gipfelstürmer waren durchwegs schon recht betagt und vertraten - was nicht sonderlich überrascht - fast ausnahmslos große Unternehmen. Von jugendlicher Dynamik à la Google war bei dem Gipfel nicht viel zu sehen.

Das ist natürlich polemisch und stimmt auch nicht völlig, denn die Bundeskanzlerin persönlich hat sich ja - auch das war in den Tagesthemen zu sehen - von einer Reihe von Studenten ganz zwanglos erklären lassen, was sie studieren, was ein Blog ist und was Web 2.0 bedeutet, warum das Web semantisch werden muß und wozu man eine Suchmaschine braucht.

Unmittelbar nach dieser Runde wurde dann vermutlich auch die Abschlußerklärung zum IT-Gipfel erstellt, die gut und gerne auch als “Flunder-Manifest” durchgehen könnte, da die in ihr enthaltenen Aussagen an Plattheit kaum zu überbieten sind und der Bericht ein buntes Sammelsurium an Allgemeinplätzen darstellt, das weder Fachkenntnis, noch ein Bekenntnis zur Informationstechnologie durchblitzen lässt. Der Bericht eignet sich aufgrund der zahlreichen Buzzwords dafür aber hervorragend als Vorlage für Bullshit-Bingo. Ganz ohne falsche Bescheidenheit setzt die Bundesregierung in nahtloser Fortsetzung der Projekte Lkw-Maut, Gesundheitskarte und Bundesarbeitsagentur bei ihrer IT-Strategie konsequent auf sogenannte Leuchtturmprojekte, also richtig beeindruckende Großprojekte mit hohem Finanz- und Scheiternsrisiko. Da muß man sich nicht wundern, wenn die eine oder andere Stimme sich hierzu kritisch äußert.

Im zeitlichen Zusammenhang mit dem IT-Gipfel wurde das Quaero-Projekt kurzerhand in Theseus umbenannt. Die Geschichte von Quaero-Theseus ist bizarr: In völliger Verkennung der Marktsituation und der Macht der großen Suchmaschinenanbieter beschließen zwei Staatsmänner (hoffentlich wenigstens bei einer guten Flasche Rotweins), dass die deutsch-französische Achse auch eine Suchmaschine benötigt, um Google, Yahoo und MSN die Stirn bieten zu können. Nächster Schritt in der Geschichte ist, dass man nicht etwa im Branchenbuch nachschlägt, um zu erfahren, wer sich mit Suchmaschinen auskennt (z.B. Seekport), sondern bei Siemens, SAP und anderen Unternehmen anruft, die auf diesem Gebiet alle gänzlich unerfahren sind. Nachdem dann erst einmal über einen längeren Zeitraum nichts passiert außer dass sich die gesamte Fachwelt über diesen nationalen Vorstoß amüsiert, stellt man ein Jahr später fest, dass noch nicht einmal die Ziele des Projekts definiert sind, so dass die Projektbeteiligten aufgrund der Differenzen bei der Zielbestimmung jeweils eigene Wege gehen: Die Franzosen beharren auf Quaero als dem vermeintlichen Google-Killer, die deutschen erneuern lieber gleich das ganze Web und machen es unter dem Titel Theseus schnell einmal semantisch. Frei nach dem Motto: An Semantic Web hat sich ja noch niemand versucht und das muß jetzt daher schnell einmal von SAP, Siemens und Empolis im deutschen Alleingang erledigt werden.

Ganz so eilig hat man es freilich wiederum nicht, denn Ausschreibungen zu diesem Projekt, die es nun wenigstens gibt, nachdem die Grünen sich in einer Anfrage über die seltsame Zusammensetzung des Konsortiums beschwert hatten, gibt es voraussichtlich erst in zwei Jahren. Auch das ist natürlich lächerlich, denn in zwei Jahren passiert ja in der IT doch schon einmal das eine oder andere. “Quaero ist geplatzt“, titelt der Spiegel. Das ist weit untertrieben, denn nicht nur Quaero ist tot, sondern das ganze Thema ist eine klassische Totgeburt:

Innovationen lassen sich weder per Gesetz verabschieden, noch in Auftragsarbeit vergeben. Wer die Entwicklung der IT verfolgt, wird zudem feststellen, dass es in der Regel kleine Unternehmen waren, die die großen Revolutionen im Web ausgelöst haben, was vermutlich daran liegt, dass in kleinen Unternehmen ein Innovationsklima herrscht und gerade nicht die bürokratischen Prinzipien Weltbild und Vorgehensweise prägen. Um das festzustellen, benötigt man allerdings ein Minimum an Sachkenntnis und gesunden Menschenverstand.

Diese beiden Eigenschaften vorausgesetzt würde man auch erkennen, dass es für eine Suchmaschine äußerst vorteilhaft ist, wenn sie unter ihrem Namen im Internet aufgesucht werden kann, was weder Quaero noch Theseus je vergönnt sein wird: Alle wichtigen Domains rund um diese beiden Namen sind natürlich schon längst vergeben. Aber das sind Details, die wir Siemens, SAP und Empolis ja in zwei Jahren noch klären können. Notfalls übernehmen Frankreich und Deutschland zur Lösung dieses Problems schnell die ICANN oder bauen eben ein Konkurrenzinternet auf, denn das alte Web ist ohnehin viel zu kompliziert geworden.

Über die Weihnachtsfeiertage kann sich die Bundesregierung, die ja jetzt das Internet für sich entdeckt hat, einmal zum Meinungsstand zu Quaero-Theseus in der Blogosphäre informieren:

Suchmaschinenberater
Hitflip Blog
Infobib
TechCrowd
markt.de
Das Frankreich-Blog
BooCompany
Juergen Luebeck`s Blog
netbib weblog
IB Weblog
WWWorker
Internetmarketing-News
Tentatives Verlinken

Das deutsch-französische Vorhaben macht unter keinem Gesichtspunkt wirklich Sinn. Und so ist es nur konsequent, dass für das Projekt nun der Name Theseus gewählt wurde, denn schließlich gehört das “Schiff des Theseus” zu den ungelösten philosophischen Problemen der Identität.

Denn sie wissen nicht, was sie tun



You!
18. Dezember 2006, 7:28 Uhr nachmittags
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Wegen furchtbar wenig Zeit heute nur ein kurzer Beitrag nach diesem Schema:

You is the new Bono.
Theseus is the new Quaero.
2007 is the new 2000.

Trotzdem einen schönen Abend!

You!



IBM Omnifind Yahoo Edition [Update]
14. Dezember 2006, 5:35 Uhr nachmittags
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Nun steigt also auch Yahoo in den Ring und zwar gemeinsam mit IBM, deren bislang schwer verkäufliche Omnifind-Technologie die Basis für das gemeinsame Enterprise Search Produkt IBM Omnifind Yahoo Edition darstellt.

Interessant ist, dass Yahoo damit erstmals ein Produkt anbietet, das sich an Unternehmenskunden wendet. Bislang hatte Yahoo (ähnlich wie übrigens auch Ask) nur den Konsumenten im Blick. Nun hat man wohl auch bei Yahoo erkannt, dass ein Anwender auch dann ein Konsument bleibt, wenn er einem Beruf nachgeht.

Mit dem gemeinsamen Produkt, das nur bis zu 500.000 Dokumente indexieren kann und auch nur in diesem Umfang kostenfrei ist, zielt Yahoo klar auf Google, deren Produkte Mini und Search Appliance sich im Billigsegment mittlerweile gut verkaufen: Gartner Research prognostiziert in der Studie “Google for Enterprise Search is Simple and Popular, Yet Limited”, dass Ende 2007 knapp 40% der neuen Enterprise Search Lizenzen von Google stammen werden.

Wir haben uns die Frage gestellt, welche Strategie Google und nun auch Yahoo mit dem Eintritt in den Enterprise Search Markt verfolgen. Angesichts der Tatsache, dass Yahoo das neue Produkt verschenkt und auch Google`s Produkte nicht sonderlich profitabel sind, kann es beiden Unternehmen nur darum gehen, über kurz oder lang die Reichweite ihrer werbegetriebenen Plattformen zu vergrössern.

Die Begrenzung auf lediglich 500.000 Dokumente, das fehlende Rechtemanagement, der Ausschluss von Emails von der Indexierung und das Fehlen jeglichen Komforts bei der Suche im eigenen Datenbestand sprechen dafür, dass überwiegend Kleinstunternehmen mit dem Angebot von Yahoo und IBM angesprochen werden sollen. Ob diese das Angebot tatsächlich auf breiter Front nutzen werden oder sich nicht statt dessen eher für eines der ebenfalls kostenlos verfügbaren Desktop Search Tools von Google, Copernic, xfriend, X1 oder Svizzer oder gar für ein ausgewachsenes Enterprise Search Tool entscheiden, wird die Zukunft zeigen.

Weitere Berichte hierzu finden Sie bei John Battelle, NewsFactor, Heise, The Street, ZDnet, im Yahoo Blog und bei Search Engine Watch.

[Update vom 18.12.2006] Wolfgang Sommergut hat dem neuen Tool von IBM/Yahoo einen lesenswerten Artikel in seinem Blog gewidmet. Das Gesamturteil fällt nicht sonderlich positiv aus. Eine Passage des Beitrags ist besonders interessant:

“Es besteht keine offizielle Möglichkeit, Adapter für andere Daten-Pools wie SQL- oder Notes-Datenbanken zu integrieren. Die Suchmaschine kennt außerdem keine Sicherheitsfunktionen, wie sie in der Enterprise-Suche sonst üblich sind. Wenn der Crawler Zugang zu bestimmten Daten hat, dann tauchen sie in der Trefferliste auf, egal ob der Benutzer berechtigt ist, auf diese Quellen zuzugreifen. Da eine Kopie eines jeden indizierten Dokuments im Cache abgelegt wird, könnten sie von allen eingesehen werden, die nicht befugt sind, das Original zu öffnen. Es ist daher Vorsicht geboten, mit welchen Rechten und Passwörtern man den Crawler ausstattet.”

(Zitat aus: Wolfgang Sommergut, Anmerkungen zu IBMs kostenloser Web-Suchmaschine Omnifind Yahoo Edition)

Wenn das wirklich wahr sein sollte, was wir noch nicht aus eigener Anschauung bestätigen können, da unsere eigenen Tests der IBM Omnifind Yahoo Edition erst für die kommende Woche geplant sind, wird das neue Produkt trotz der Unentgeltlichkeit ziemliche Schwierigkeiten haben, einen Markt zu finden.

Ferner stellt Wolfgang Sommergut fest, dass das neue Produkt annähernd ausschliesslich auf IBM’s Urheberschaft zurückzuführen ist. Bei Lektüre unseres Blogposts könnte der unzutreffende Eindruck entstehen, die Lösung entstamme den Yahoo-Labs. Wir haben Yahoo deshalb so oft in unserem Beitrag erwähnt, weil die für uns wichtige Komponente an der gemeinsamen Lösung der erstmalige Einstieg der bislang strikt auf Consumerbusiness orientierten Marke in den Enterprise Search Markt markiert.

IBM Omnifind Yahoo Edition



Jörg Dennis Krüger zu Enterprise Search
6. Dezember 2006, 11:00 Uhr vormittags
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Jörg Dennis Krüger hat eine 30-minütige Audiopräsentation zum Thema Enterprise Search live gestellt, die Sie ohne Download verfolgen können. Ein spannender und sehens- bzw. hörenswerter Beitrag.

Jörg Dennis Krüger zu Enterprise Search



Websuche “Enterprise Search”
2. Dezember 2006, 5:52 Uhr nachmittags
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Wenn man im Web nach ENTERPRISE SEARCH sucht, erlebt man so seine Überraschungen:

Das für uns beste Ergebnis erzielt man, wenn man mit Ask.de sucht und den Suchraum auf deutschsprachige Seiten begrenzt, denn dann steht G10 Software AG bzw. Svizzer auf Platz 1. Ein Grund mehr, Ask zu mögen :-)

Das wird sich sicher auch Jürgen Lange von xfriend denken, denn wenn man den Begriff ENTERPRISE SEARCH in Anführungszeichen setzt, steht plötzlich xfriend auf Platz 1. Das ist eine sehr diplomatische Vorgehensweise von Ask!

Erstaunt hat uns unser relativ gutes Ranking unter dem Begriff ENTERPRISE SEARCH bei Google.de. Nun gut, Platz 32 bei der Suche über das gesamte Web ist nicht gerade berauschend, aber Platz 7 bei der Suche auf deutschsprachigen Seiten und Platz 5 bei der entsprechenden Suche auf Seiten aus Deutschland sind schon sehr, sehr gut für uns. Vor allem, wenn man berücksichtigt, dass die Google`s eigenes Enterprise Search Produkt, die Search Appliance, bei diesen Suchen erst auf Platz 20 landet.

Nun zur deutschen Ausgabe von MSN Live: Platz 14 für G10 Software AG bei der Suche nach ENTERPRISE SEARCH über das gesamte Web, Platz 14 auch bei der Suche nur auf Deutsch sowie Platz 13 auf der Suche nur auf Seiten aus Deutschland. Xfriend schneidet bei MSN Live mit einem einheitlichen Platz 5 bei allen drei Suchen eindeutig besser ab als wir. Die Plätze 1 und 2 bei MSN Live sind übrigens fest in der Hand von Google Search Appliance. Ob das Steve Ballmer wohl gefällt?

Bei Yahoo.de schliesslich landen wir bei der Suche auf Deutsch auf Platz 8 (xfriend sogar auf Platz 2), bei der Suche im gesamten Web kommen aber beide Unternehmen nicht unter die ersten 100.

Mit Ausnahme von Yahoo (und dort auch nur bei der Suche über das gesamte Web) ist G10 Software AG bzw. Svizzer also unter dem Begriff ENTERPRISE SEARCH mittlerweile doch recht gut zu finden. Sieht so aus, als arbeiten wir uns schön langsam nach oben…

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Svizzer Professional kostenlos (für fleissige User)
1. Dezember 2006, 7:11 Uhr nachmittags
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Schenken Sie der SVIZZER-Community „SiteLists“ und wir schenken Ihnen SVIZZER Professional

Ab der in der vergangenen Woche erschienenen Version 3.5 ist SVIZZER deutlich mehr als nur eine Desktopsuche, denn jetzt bietet Ihnen SVIZZER auch eine portalunterstützte Funktion, um Ihre Suche im Internet auf Webseiten zu beschränken, denen Sie vertrauen und die Ihnen wertvolle und relevante Inhalte bieten.

Wie das geht? Ganz einfach, Sie müssen nur die Webseiten, die Sie beruflich oder privat zu Informationszwecken nutzen, mit der SVIZZER-Funktion „Site Search“ zu einer Liste von bis zu 25 URLs zusammenstellen. Diese Liste bestimmt dann die Reichweite Ihrer Websuche mit SVIZZER. Die Themensuchmaschinen können Sie mit dem SVIZZER-Client erstellen oder auf www.svizzer.net, der neuen SVIZZER-Community, auf der Sie auch die SiteLists anderer User ansehen und herunterladen sowie mit anderen Anwendern in Kontakt treten können.

Eine einfache Themensuchmaschine könnte z.B. Deutsche IT-Nachrichten” heissen und folgende URLs enthalten.

  1. heise.de
  2. golem.de
  3. netzwoche.ch
  4. inside-it.ch
  5. computerworld.ch
  6. chip.de
  7. computerbild.de
  8. computerpartner.de
  9. computerwoche.de
  10. computerzeitung.de
  11. pc-magazin.de
  12. pcpraxis.de
  13. testticker.de
  14. zdnet.de

Eine Websuche, die Sie mit dieser Themensuchmaschine durchführen, würde nur nach Ergebnissen auf den - in diesem Beispiel - 14 enthaltenen URLs suchen. Sie können die Suche natürlich auch auf bestimmte Bereiche einer Webseite begrenzen. Die aus den URLs bestehende SiteList …

  1. heise.de/ct/
  2. heise.de/ix/
  3. spiegel.de/netzwelt/

… würde demgemäss nur in den Informationsangeboten der Heise-Rubriken “c`t” und “iX” sowie in der Spiegel-Rubrik “Netzwelt” suchen.

SiteLists, die Sie offline erstellt haben, können Sie übrigens mit dem Portal synchronisieren und umgekehrt funktioniert das natürlich auch.

Am effektivsten suchen Sie, wenn Sie Ihre bevorzugten Webseiten nach Ihren Interessengebieten gliedern und die so gegliederten Listen zu Ihren themenbezogenen „Minisuchmaschinen“ machen.

Diese neue Art, im Internet zu suchen, soll natürlich nicht die herkömmliche Internetsuche ersetzen. Es gibt immer wieder Fälle, in denen Sie über das gesamte Internet suchen müssen, ohne zu wissen, welche Internetseite Ihnen die gesuchte Information liefern wird. Die Fälle, in denen lediglich bestimmte Webseiten auf Information abgesucht werden müssen, werden aber immer zahlreicher. Vor allem im beruflichen Umfeld ist die gezielte Suche in einem abgegrenzten und damit übersichtlichen Suchraum oftmals sehr wichtig. Denken Sie z.B. an die Markt- oder Wettbewerbsbeobachtung, bei denen es nur auf bestimmte Quellen oder eben die Webseiten des Wettbewerbs ankommt. Oder an Recherchen zu bestimmten Fachthemen. Warum sollten Sie in diesen Fällen über die unendliche Weite des gesamten Internets suchen?

Wir haben uns also gedacht, wir sollten Sie dazu motivieren, diese neue Art der Suche im Internet einfach einmal auszuprobieren. Denn wir sind davon überzeugt, dass Sie daran Gefallen finden werden. Nun sind wir ja noch ein junges Unternehmen und haben ausser unserer Software nicht viel zu bieten. Also haben wir kurzerhand SVIZZER Professional, unser kostenpflichtiges Profitool, zu unserer neuen Bezahlwährung für fleissige Mitglieder unseres SVIZZER-Portals gemacht:

Ab sofort erhalten Sie, wenn Sie sich am Portal anmelden und der Gemeinschaft der SVIZZER-Anwender 5 beliebige Suchlisten zur Verfügung stellen, eine Lizenz für SVIZZER Professional 3.5 geschenkt. Der Listenpreis von SVIZZER Professional beträgt € 59,–, umgerechnet sind das also € 11,80 pro SiteList.

Um für die Aktion mitgezählt zu werden, müssen Ihre SiteLists folgende Anforderungen erfüllen:

  1. (1) sie müssen mindestens 5 URLs aufweisen,
  2. (2) sie dürfen keine URLs mit gesetzwidrigem, pornographischem, rassistischem oder sonst anstössigem Inhalt beinhalten und
  3. (3) sie müssen publiziert und damit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
  4. (4) Ferner darf es sich bei den SiteLists nicht um blosse Kopien bereits in der Community vorhandener SiteLists anderer Benutzer handeln.

Sonstige Bedingungen gibt es nicht. Wir überprüfen ständig die Anzahl der SiteLists aller Mitglieder der SVIZZER-Community. Sobald Sie mindestens 5 Themensuchmaschinen erstellt und veröffentlicht haben, senden wir Ihnen unverzüglich einen Lizenzschlüssel zum Upgrade von SVIZZER Personal auf SVIZZER Professional.

Jeder Anwender von SVIZZER ist auf bestimmten Gebieten ein ausgewiesener Experte und interessiert sich beruflich oder privat für eine Vielzahl von weiteren Themen. Wir sind überzeugt, dass Sie sich im Lauf der Zeit zu diesen Themen Ihre Lieblingsseiten im Internet zusammengestellt haben, die Ihnen jeweils wertvolle Informationen liefern. Tragen Sie zur SVIZZER-Community bei und schenken Sie anderen SVIZZER-Anwendern Ihre Themensuchmaschinen – wir belohnen Ihre Mühe im Gegenzug mit einer Lizenz für SVIZZER Professional. Ist das ein Deal?

SVIZZER Professional ist unser Profitool und verfügt gegenüber der Freeware SVIZZER Personal über folgende, zusätzliche Funktionen:

  1. - Indexierung nicht nur von lokal gespeicherten Mails, sondern auch von Microsoft Exchange-Postfächern
  2. - Farbliche Kennzeichnung oder Unterdrückung von Dateien gleichen Inhalts (Dubletten) in den Ergebnislisten und
  3. - Ermittlung von dem Suchbegriff ähnlichen Begriffen („Meinten Sie?“), die in dem dem Benutzer zugänglichen Datenbestand enthalten sind

Die Aktion läuft ab sofort und auf zunächst unbestimmte Zeit. Wir behalten uns allerdings vor, sie irgendwann einmal wieder einzustellen.

Was brauchen Sie, um jetzt sofort loszulegen?

  1. (1) Unsere Software SVIZZER Personal, die Sie kostenlos auf unserer Website www.svizzer.com herunterladen können.
  2. (2) Eine Anmeldung auf unserem Portal, der SVIZZER Community, die Sie unter www.svizzer.NET finden.
  3. (3) Ein wenig Zeit, um die fünf Themensuchmaschinen zu erstellen.

Details zu der neuen Funktion erfahren Sie auf zwei Seiten, die wir für Sie auf unserem Portal vorbereitet haben:

So - und nun wünschen wir Ihnen viel Spass bei der fokussierten Suche im Internet mit SVIZZER SiteSearch und freuen uns auf hoffentlich viele Lizenzen, die wir Ihnen demnächst im Gegenzug für Ihre SiteLists schenken dürfen.

Viele Grüsse

Ihr SVIZZER-Team

Svizzer Professional kostenlos für fleissige User