Svizzer Blog


Ms. Dewey
27. Oktober 2006, 9:17 Uhr vormittags
Gespeichert unter: Competition

Ms. Dewey

Wer behauptet, Suchmaschinen seien langweilig und nüchtern, soll sich einmal Ms. Dewey ansehen. Wir loben den Wettbewerb ja nur schweren Herzens, aber das ist wirklich einmal eine schöne Suchmaschine - sicher die schönste, die wir bislang gesehen haben.

OK, über die Suchergebnisse selbst und deren Aufbereitung kann man sich trefflich streiten, aber suchen mit Ms. Dewey macht dafür wirklich Spass, wenn man es nicht eilig hat.

Kompliment an Microsoft, die hinter dem Projekt steht. In der Rolle von Ms. Dewey sehen Sie übrigens die Schauspielerin Janine Gavanka…

Ms. Dewey



Google Custom Search Engine
24. Oktober 2006, 12:46 Uhr nachmittags
Gespeichert unter: Competition

Über Rollyo haben wir vor kurzen berichtet. Rollyo lässt den Benutzer des Dienstes seinen individuellen Suchraum aus bis zu 25 Domains zusammenstellen und diesen Suchraum als eigene Mini-Suchmaschine speichern. Rollyo, auf deren Seiten man die Suchmaschinen anderer Anwender betrachten kann, ist eine Web 2.0-Anwendung. Der Service bedient sich bei der Suche selbst der Websuchmaschine ihres Partners Yahoo. Yahoo hat kurz nach dem Launch von Rollyo selbst einen gleichartigen Dienst ins Portfolio aufgenommen und ihn Yahoo Search Builder genannt.

Auf Rollyo kommen jetzt aber noch härtere Zeiten zu, denn nun betritt auch Google den Ring. Seit heute kann sich jeder unter Zuhilfenahme der derzeit populärsten Suchmaschine seine eigenen Suchmaschinchen zusammenstellen und auch auf der eigenen Seite veröffentlichen, denn seit heute gibt es Google Custom Search Engine (Google CSE).

Google CSE nutzt den in jeder Suchmaschine integrierten Befehl, eine Suche auf eine oder mehrere Domains zu beschränken. Technisch ist Google CSE also nichts wirklich Neues, lediglich die Art und Weise, wie der Dienst Dritten gegenüber zugänglich gemacht wird, ist (für Google) neu. Und so ist Frank Patalong von Spiegel Online zuzustimmen, der heute zu dem neuen Dienst von Google u.a. folgendes ausführt:

“… Im Grunde verschenkt Google also gar nichts. Auch davon, dass der Suchmaschinenbetreiber seine Technik “für andere öffnet”, wie es in einigen euphorischen Pressemeldungen geheißen hatte, kann natürlich keinerlei Rede sein. Grundsätzlich ist die Custom Search mit der über Toolbars im Browser oder über Codezeilen in Webseiten eingebundenen Google-Suche vergleichbar, die stets nur alternative Zugänge zur Google-Webseite darstellen….”

Wie immer, wenn Google einen neuen Dienst veröffentlich, ist dessen Benutzung kinderleicht. So überrascht es nicht, wenn auch Google CSE wirklich sehr einfach zu bedienen ist. Individuelle Suchmaschinen sind innerhalb weniger Minuten und auf einfachste Weise konfiguriert und nutzbar gemacht. Gut, hier und da hakt es noch ein wenig, aber an der Bedienbarkeit ist unter dem Strich überhaupt nichts auszusetzen.

Auch die Community-Tools, die in Google CSE enthalten sind, sind clever gemacht, wenn auch nicht so bunt wie bei typischen Web 2.0-Anwendungen. Anwender, die spezielle Suchmaschinen konfigurieren, können bis zu 100 Personen einladen, ergänzende Beiträge zu leisten, Kommentare zu der getroffenen Auswahl zu machen und URLs vorzuschlagen, die die jeweilige Suchmaschine gut ergänzen würden.

Enttäuschend sind allein die Suchergebnisse selbst. Erste Tests, die wir selbst durchgeführt haben, waren überraschend schlecht. So haben wir u.a. die Svizzer Search Search List als Suchmaschine definiert, also bei Google CSE eine Liste von 162 Domains hinterlegt, die alle mit dem Thema “Suche” zu tun haben. Die Auswahl umfasst alle relevanten Domains und Blogs zu den Themen Web Search, Enterprise Search u.s.w., so dass der Begriff “Google” dort jeweils häufig Erwähnung findet. Eine Suche zu dem Suchbegriff “Google” führt aber beharrlich nur zu 65 Ergebnissen über die ausgewählten 162 Domains. Wer das selbst ausprobieren möchte, hier gibt es die Search Search List im Format XLS zum Download, gewissermassen als Futter für Google CSE.

Gleichwohl wird Google damit sicher einen Coup landen, denn mit Google CSE wird sich Google nicht nur flugs zu einem der führenden Anbieter von SiteSearch-Lösungen etablieren, sondern auch seine Werbeumsätze nochmals drastisch steigern, denn die individualisierbaren Google CSE-Suchmaschinen sind natürlich nicht werbefrei: Lediglich Non-Profit-Organisationen können durch entsprechende Angaben bei der Zusammenstellung der Suchmaschine die Einblendung von Werbung umgehen. Alle anderen müssen damit leben, dass Google die Suchergebnisse mit Werbung “anreichert”.

Mehr zu Google CSE gibt es u.a. im offiziellen Google-Blog, bei Heise, Golem, John Battelle, TechCrunch, Search Engine Journal, Search Engine Watch, Spiegel Online, Computerworld und der Netzwoche zu lesen.

Google Custom Search Engine



Neuigkeiten bei G10 Software AG
23. Oktober 2006, 4:45 Uhr nachmittags
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Nach zweiwöchiger Abstinenz gibt es heute wieder einmal ein Update über unsere Aktivitäten. Warum war es so still hier die vergangenen Tage? Wir hatten ganz einfach zu viel Arbeit mit unserer neuen Version, unserem neuen Portal und anderen Dingen. Ach ja, und dann war da auch noch das CEO-CF, das dieses Mal in Illetes auf Mallorca stattfand. Kein schlechter Ort für eine Konferenz…

SVIZZER 3.5 S
In ein paar Tagen geben wir eine neue Version unserer Suchmaschine SVIZZER heraus. Die neue Version wird SVIZZER 3.5 S heissen. “S” steht nicht nur für schnell, sondern für SiteSearch. SiteSearch ist eine neue Funktion für die Suche im Internet, die es Ihnen gestattet, den Suchraum auf bis zu 20 von Ihnen zu definierende Seiten zu begrenzen. Diese Seiten werden zeitgleich nach Ihren Stichworten abgesucht. Diese Suche über einen von Ihnen abgegrenzten Raum im Web wird auch durch ein neues Portal unterstützt, auf dem Sie SiteSearch-Listen anderer Anwender ansehen und downloaden und Ihre eigenen Listen verwalten und editieren können. Das Portal wird auch die Kommunikation mit anderen Anwendern unterstützen, die beliebtesten Listen ranken und so weiter.

SVIZZER OCR
Inzwischen haben wir, wie hier angekündigt, SVIZZER OCR (PFD, 1,0 MB) herausgegeben. Hierbei handelt es sich um eine Co-Produktion mit der René Faigle AG zur Indexierung von Dokumenten direkt von Multifunktionsdruckern der Marken Ricoh/Nashuatec. Mit der neuen Lösung werden Dokumente, die gescannt und OCR gelesen wurden, direkt in den Index unserer SVIZZER Enterprise-Suchmaschine überführt. Für unsere Anwender bedeutet dies, dass Sie ab sofort auch Dateien durchsuchen können, die bislang nur analog vorlagen. Unser Partner René Faigle AG stellt das neue Produkt, das bereits bei Computerworld und Inside-IT Erwähnung fand, auf der in Zürich stattfindenden Hausmesse vom 24.10.-27.10. vor.

“SVIZZER going East”
Alle unter Ihnen, die demnächst das Novemberheft des KMU-Magazins Nr. 9 in die Hand nehmen, werden sich vielleicht über einen Beitrag wundern, in dem es um Osteuropastrategien geht und in dem auch G10 Software AG Erwähnung findet. Das liegt daran, dass wir Ende 2006 und Anfang 2007 unsere Reichweite etwas vergrössern und in diesem Zusammenhang auch Aktivitäten in Osteuropa entfalten werden. Dankeschön, Martina Jakl, für den Bericht im KMU-Magazin!

Neuigkeiten bei G10 Software



Svizzer-Präsentation auf Slideshare
23. Oktober 2006, 3:39 Uhr nachmittags
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Wir haben heute eine wirklich nützliche Web 2.0 Applikation ausprobiert: Slideshare, eine Art Flickr oder Youtube für Powerpoint-Präsentationen. Einfach Konto eröffnen, Präsentation hochladen, fertig. Verschicken Sie keine großen Image-Präsentationen mehr, sondern einfach einen Link. Ihre Kunden werden es Ihnen danken, zumal die Präsentationen ja immer größer werden.

Unsere aktuelle Produktepräsentation können Sie sich dort jetzt auch ansehen, wenn Sie diesem Link folgen. Wenn Sie in ein paar Tagen wieder hier vorbeikommen, weiss ich vielleicht auch schon, wie man die Slideshare-Präsentationen in Posts einbetten kann.

(Gefunden dank und bei TechCrunch, allerdings schon vor ein paar Tagen…)

A propos Web 2.0: Mittlerweile gibt es wirklich eine Reihe nützlicher Web 2.0 Anwendungen. Auf Box.net können Sie 1 GB Daten online speichern. Multiply ist ein Dienst, mit dem Sie Photos, Videos, MP3, Blogs und andere Daten online hosten können. Anders als z.B. bei Slideshare können Sie bei jedem einzelnen Objekt entscheiden, ob Sie es für jedermann freigeben wollen, nur für Ihr Netzwerk oder nur für Ihre Kontakte. Pytagor versteht sich als Online-Desktop und verfügt auch über eine Reihe nützlicher Collaboration-Tools.

In den jeweiligen Grundausbaustufen sind alle vier erwähnten Dienste Slideshare, Box.net, Multiply und Pytagor übrigens kostenfrei.

Svizzer-Präsentation auf Slideshare



Wanted: Healthcare Content
6. Oktober 2006, 4:00 Uhr nachmittags
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Für ein grosses Informationsprojekt im Gesundheitswesen suchen wir ab sofort Contentpartner. Es handelt sich um ein äusserst attraktives und ehrgeiziges Informationsprojekt, das wir im Kundenauftrag realisieren und in dessen Rahmen vorwiegend medizinische Fachinformationen sowie sonstige Informationen mit besonderer Relevanz für die Angehörigen der Heil- und Pflegeberufe verfügbar gemacht werden. Das Projekt hat seinen Schwerpunkt gegenwärtig in Deutschland und wird mit hohem Aufwand vermarktet sowie prominent beworben werden. Die Ausdehnung des Projekts auf den gesamten deutschsprachigen Raum ist vorgesehen.

Wie man der Teilnahme von G10 Software AG an dem Projekt entnehmen kann, spielt unsere Suchsoftware Svizzer in dem Projekt eine Rolle. Danaben werden die zusammengestellten Informationen aber auch durch moderne Suchtechnologie anderer Partner, die für dieses Projekt gewonnen werden konnten, zugänglich gemacht.

Wenn Sie der Auffassung sind, interessanten Content für die deutschsprachige Gesundheitsbranche zu haben, dann sollten Sie uns ansprechen. “Content” bedeutet in diesem Zusammenhang: Fachinformationen und/oder Informationen mit besonderer Relevanz für die Heil- und Pflegeberufe, die

(1) entweder online zur Verfügung stehen (auch in Form von Portalen oder Blogs) und auf die im Rahmen des Informationsprojekts in Form von Bookmarks, Favoriten, Linksammlungen, Verzeichnissen oder sonst auf geeignete Form hingewiesen werden kann,

(2) oder zwar offline verfügbar sind, aber in einem gebräuchlichen Dateiformat gespeichert sind und deren Textinhalt ohne Transformation ausgelesen werden kann (keine reinen Grafikformate).

Informationen, die nicht diesen Anforderungen entsprechen oder Informationen, in denen überwiegend Produkte und/oder Dienstleistungen werblich angepriesen werden und bei denen der Informationsinhalt gegenüber der Werbebotschaft zurücktritt, sind für die Zwecke und Ziele unseres Auftraggebers und damit für das Projekt unbrauchbar.

Wenn Ihre Informationen unseren Anforderungen entsprechen, wenden Sie sich bitte unter Angabe Ihrer Kontaktdaten und Ihres Informationsangebots per Email und unter dem Stichwort “Healthcare Content” an sales@g10.ch. Wir prüfen dann Ihr Angebot und kommen auf Sie zu, um Ihnen mitzuteilen, ob Ihr Content im Rahmen des Projekts berücksichtigt werden kann oder nicht.

Wichtiger Hinweis: Wir stellen den Content im Zeitraum zwischen dem heutigen Tag und dem 10.11.2006 zusammen. Angebote, die uns erst nach diesem Stichtag erreichen, bleiben bei der Auswahl unberücksichtigt.

Wanted - Healthcare Content



Svizzer auf Toshiba-Notebooks
1. Oktober 2006, 3:52 Uhr nachmittags
Gespeichert unter: Svizzer Work

Die Toshiba Europe GmbH Computersysteme Deutschland und Österreich hat am 29.9. mit der Satellite A110-339 eine neue Modellvariante der Satellite A110-Reihe vorgestellt. Was ein wenig wie ein Airbus-Modell klingt, ist das neue ultramoderne 15,4″ Notebook von Toshiba mit Vollausstattung, was Hard- und Software betrifft.

Was uns dabei besonders freut: Unser SVIZZER Desktop-Search ist mit an Bord des neuen Rechners.

Die vollständige Pressemitteilung von Toshiba über das neue Produkt finden sie hier.

Svizzer auf Toshiba-Notebooks



Nicht viel Neues
1. Oktober 2006, 3:51 Uhr nachmittags
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Google gibt im Orkut-Streit nach
Wie vor kurzem berichtet, liegt Google mit der brasilianischen Regierung im Streit über ihre dortige Plattform Orkut. Auf Orkut sollen sich angeblich eine Menge dunkler Machenschaften abspielen (wie z.B. Kinderpornographie, Drogenhandel und andere Verbrechen). Daher hat die brasilianische Regierung Google als Betreiberin der Plattform zur Herausgabe bestimmter Nutzerdaten aufgefordert. Wie Silicon.de berichtet, ist Google mittlerweile dem Grossteil der behördlichen Aufforderungen nachgekommen.

Mark Cuban: “Nur ein Idiot würde Youtube kaufen”
Harsche Worte findet Mark Cuban für Youtube. Nachdem in den letzten Wochen immer einmal wieder Gerüchte laut wurden, dass Youtube angeblich verkauft werden solle, äusserte sich Cuban, seinerseits Milliardär, Gründer einer Reihe erfolgreicher Startups und Eigentümer der Dallas Mavericks, zu den Aussichten eines Verkaufs von Youtube in einem Reuters-Interview eher skeptisch und auffallend drastisch. Er vertritt die Auffassung, dass Youtube praktisch unverkäuflich sei, da die Plattform zu viele juristische Angriffspunkte biete und sich kein Investor darauf einlasse. In etwa sinngemäss meinte Cuban, der einzige Grund, warum Youtube noch nicht wegen Urheberrechtsverletzungen verklagt worden sei, sei der Grund, dass dort niemand sei, den zu verklagen sich wirklich lohne (gefunden im Search Engine Journal).

BenQ-Pleite
Willkommen in der Welt des globalisierten Wahnsinns! Meine sehr persönliche Prognose für das Szenario der kommenden Wochen rund um die BenQ-Insolvenz lautet wie folgt:

(1) Siemens und die Politik zeigen sich überrascht und entrüstet, dass BenQ das Unternehmen in die Insolvenz gehen und 3.000 Menschen arbeitslos werden lässt. Man spricht vom Vertragsbruch des taiwanesischen Unternehmens und kündigt “rechtliche Schritte” an. Der Bundeswirtschaftsminister schaltet sich ein und appelliert an Siemens, den Verkauf an BenQ rückgängig zu machen.

(2) Es tauchen vertrauliche Dokumente auf, wonach sich die Pleite seit Monaten angekündigt hat. Der Verdacht wird laut, dass eine Reihe von Siemens-Managern davon wusste. Siemens und die Politik zeigen sich sehr sehr überrascht und äusserst entrüstet. Siemens stellt Strafantrag gegen Unbekannt wegen des Verrats von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen. Ein oder gar ein paar Manager müssen gehen, bekommen eine horrende Abfindung und einen - im Vergleich zu ihren bisher schon hohen Gehältern - noch besseren Job bei irgend einer Siemens-Tochter. Der Bundeswirtschaftsminister trifft sich mit dem Siemens-Gesamtvorstand zu einer Krisensitzung.

(3) Gerüchte werden laut, wonach die entlassenen Manager von der sich ankündigenden Pleite von BenQ nicht nur gewusst haben, sondern die Pleite von Anfang an wesentlicher Teil der Strategie des Verkaufs der Sparte an BenQ gewesen sein soll. Die Politik zeigt sich noch überraschter, Siemens dementiert heftig und erstattet ein paar Strafanzeigen wegen übler Nachrede. Die Staatsanwaltschaft schaltet sich ein und ermittelt gegen die entlassenen Manager. Siemens hält den noch offenen Teil der hohen Abfindungen an diese Manager zurück. Der Bundespräsident hält eine Rede und ermahnt die Wirtschaft zu mehr Anstand.

(4) Die Aussagen der entlassenen Manager gegenüber der Staatsanwaltschaft lassen den Verdacht laut werden, dass auch der Vorstand die BenQ-Pleite bereits bei dem Verkauf der Sparte nach Taiwan planerisch in das Kalkül gezogen hat. Die Politik ist vollständig entrüstet. Siemens dementiert noch heftiger und erstattet noch viel mehr Strafanzeigen wegen übler Nachrede. Die Bild-Zeitung fordert den Rücktritt des gesamten Vorstands von Siemens, der unterdessen sein Gehalt um € 5 Millionen pro Vorstandsmitglied aufbessert und der Bundeskanzlerin und dem Bundespräsidenten mitteilt, man würde alle Siemens-Arbeitsplätze und Standorte in Deutschland disponibel stellen, wenn die unglaubliche Hetzkampagne gegen Siemens nicht bald ein Ende finde.

Im Ergebnis wird dann nichts passiert sein, ausser dass 3.000 ehemalige Mitarbeiter von BenQ auf der Strasse stehen, ein paar Manager innerhalb von Siemens umgruppiert werden und hierfür eine Abfindung bekommen und ein paar Vorstände noch höhere Vorstandsbezüge haben. Sie glauben das nicht? OK, das ist nur eine Fiktion, aber warten wir es doch einfach einmal ab…

Nicht viel Neues