Svizzer Blog


Google Epic 2015
27. Juni 2006, 11:50 Uhr nachmittags
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“Die wachsende Macht der Suchmaschinen im Internet” ist das Thema einer am Dienstag und Mittwoch stattfindenden Konferenz in Berlin, die von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig organisiert wird.

Erwartungsgemäß wird das Thema kontrovers diskutiert. Sind Internet-Suchmaschinen die heutigen Torwächter des Internets? Vermutlich wird man das zumindest gegenwärtig so sehen müssen.

Eine der entscheidenden Fragen ist, ob Suchmaschinen als Medienunternehmen zu qualifizieren sind, womit sie journalistische Verantwortung tragen, womit sie aber vor allem auch der presserechtlichen Aufsicht unterliegen. Ob man der Machtkonzentration bis hin zur Monopolisierung des Suchmaschinenmarkts mit dem uneinheitlichen Presserecht einzelner Staaten wirksam Einhalt gebieten kann (wenn und soweit das überhaupt politisch wünschenswert ist), erscheint allerdings mehr als zweifelhaft.

Wie auch immer man Suchmaschinen rechtlich qualifizieren mag, Suchmaschinen haben einen geschichtlich bislang beispiellosen Einfluss auf die globale Versorgung mit Informationen. Zusammen mit der enormen Machtkonzentration im Suchmaschinenmarkt ergibt sich hieraus ein Mißbrauchspotenzial beträchtlichen Ausmaßes. Angesichts dessen mutet es zumindest befremdlich an, dass sich z.B. die Herausgabe einer Schülerzeitung in einem deutlich engeren rechtlichen Handlungsrahmen abspielt als der Betrieb einer Suchmaschine.

Der Ruf nach einer gesetzlichen Lösung ist zwar daher naheliegend, aber angesichts der Dynamik, mit der das Internet die weltweite Verfügbarkeit, Aufnahme und Bewertung von Informationen verändert hat, nur bedingt umsetzbar, denn bekanntlich hält sich das Internet ja nicht an Ländergrenzen.

Heise hat diesem Themenkomlex in den vergangenen Tagen gleich drei Beiträge gewidmet, die Sie hier finden:

Die Macht der Suchmaschinen - reine Mathematik oder Einflussnahme?
Forscher untersuchen Google & Co
Suchmaschinen: Zwischen Marktmacht und Medienregulierung

Mit diesem Thema beschäftigt sich auch die Tagesschau in einem multimedial aufbereiteten Beitrag, der den Titel trägt: “Google - die Macht einer Suchmaschine”.

Eine der künsterlisch anspruchsvollsten Auseinandersetzungen mit dem komplexen Thema der veränderten Mediennutzung ist der Flash-Film “Google Epic 2015″ von Robin Sloan und Matt Thompson, dessen deutsche Übersetzung (erfolgt durch die Aperto AG) wirklich sehenswert ist. Sie können die fiktive Story über eine Fortschreibung der noch jungen “Erfolgsgeschichte Internet” hier ansehen und anhören. Vielleicht erkennen Sie ja die perfekt zur Story passenden Synchronstimme…



MS Vista ohne WinFS
26. Juni 2006, 11:41 Uhr nachmittags
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Wie am Freitag durch einen Blogeintrag von Quentin Clark, dem leitenden Entwickler für Microsoft WinFS bekannt wurde, wird die Entwicklung von WinFS endgültig eingestellt. WinFS war konzeptionell dafür vorgesehen, dem Benutzer das Auffinden von Informationen zu erleichtern, die vom System in einer SQL-Datenbank gespeichert werden sollten.

Bereits im April 2004 wurden Verzögerungen bei der Entwicklung des neuen relationalen Dateisystems bekannt, woraufhin Microsoft die Entwicklungen von WinFS und Vista trennte. WinFS sollte in 2009 erscheinen. Noch im Jahre 2003 galt WinFS als einer von drei Eckpfeilern des neuen Microsoft-Betriebssystems, das damals noch unter dem Projektnamen “Longhorn” geführt wurde.

Zwar wird nach wie vor davon geredet, dass die technischen Errungenschaften rund um die WinFS-Entwicklung irgendwann einmal in Windows aufgenommen würden, jedoch wird weder bekannt gegeben, wann die Integration erfolge, noch wie die Entwicklung in Windows integriert werden könne.

Auch wenn Microsoft versucht, die Einstellung der Entwicklung an WinFS herabzuspielen, spricht die Presse hierzu eine klare Sprache:

Das bedeutet, dass die Probleme beim Auffinden von Informationen nach wie vor nicht vom Betriebssystem gelöst werden, sondern der Benutzer hierzu weiterhin auf Suchapplikationen wie z.B. unseren Svizzer angewiesen ist. Auch wenn uns das unter Umsatzgesichtspunkten natürlich ausserordentlich freut, so bedauerlich ist es doch, dass Microsoft damit erneut eine wichtige Schlacht in einem nicht nur strategisch wichtigen Markt verliert.



Die Woche im Überblick
23. Juni 2006, 12:01 Uhr nachmittags
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Unter dieser Überschrift werden wir künftig uns wichtig erscheinende Themen aus den uns interessierenden Branchen der jeweils abgelaufenen Woche aufgreifen. In dieser Woche erschienen uns folgende Mitteilungen erwähnenswert:

Martin Taylor verlässt Microsoft
Taylor, der von cnet als Berater von Steve Ballmer geführt wird, hat diese Woche überraschend und ohne Angabe von Gründen das Unternehmen verlassen. Der Verlust Taylor's gilt als schwerer Schlag für Microsoft, denn Taylor war nicht nur für den Anti-Linux-Feldzug von Microsoft verantwortlich, sondern galt in seiner Eigenschaft als Verantwortlicher für die Live-Strategie auch als einer der "Google-Jäger".

Google baut seine Marktanteile aus
Gegenüber dem Vorjahr hat die Nutzung der Google-Suchmaschine nochmals zugenommen und soll nun in den USA bei 44,1% liegen. In Deutschland liegt "Big G" noch viel deutlicher vorne, denn dort sollen 84,7% der User sich der Suchdienste von Google bedienen.

Wie man Suchmaschinen an der Nase herumführt
John Battelle hat in seinem Blog über einen Fall berichtet, in dem ein findiger Moldavier in nur drei Wochen über fünf Milliarden Webseiten aufgebaut hat. Battelle führt ergänzend aus, dass fünf Milliarden Webseiten in etwa dem Umfang indexierter Webseiten entspricht, den Google vor etwa einem Jahr hatte.

60 Milliarden Emails pro Tag
Die rasant steigende Emailflut wird zunehmend zur Belastung im Beruf, worauf Heise unter Verweis auf eine von TNS Emnid erstellte Studie hinweist. Mehr als 50% der Befragten beschwerten sich darüber, dass in Emails oft überflüssige oder sinnlose Information enthalten sei und knapp 20% gaben an, sie würden durch Emails bei der Arbeit gestört oder in ihrer Konzentration beeinträchtigt.

ILM noch in den Kinderschuhen
Inside-IT berichtet über eine andere Studie, die sich mit der Frage beschäftigt, was mit Informationen zu passieren hat, wenn man sie empfangen hat. Hiermit hat sich die Experton Group beschäftigt und festgestellt, dass es noch einigen Nachholbedarf zu diesem Thema gibt, das man heutzutage Information Lifecycle Management (ILM) nennt. Wir von G10 empfehlen hierzu natürlich Svizzer und unabhängig davon empfehlen wir allen Unternehmen dringend, sich mit dieser Materie zu beschäftigen. Nicht nur, um gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen, sondern um die Ihnen zugänglichen Informationen auch effizient nutzen zu können.

Opera 9 ist erschienen
Der norwegische Browser Opera erschien diese Woche in Version 9. Eine Übersicht über die neuen Funktionalitäten des Browsers findet sich u.a. bei zdnet.

Google testet werbefinanzierten Videodienst
Wie u.a. Search Engine Watch vermeldet, testet Google einen werbefinanzierten Videodienst, der gegenwärtig an die 2.000 Filme umfassen soll. Der neue Dienst ist hier zu erreichen.



Orange Is The New Red
20. Juni 2006, 2:20 Uhr nachmittags
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Soeben ging die neue Svizzer Website live und wir hoffen, Sie gefällt Ihnen.

Am 14.10. letzten Jahres hatten wir den letzten grösseren Relaunch unserer Seite, die damals mit Mambo erstellt wurde. Die neue Seite baut auf Joomla auf und integriert alles, was wir uns von unserer Website so wünschen. In den nächsten Tagen werden auch das Forum und der Shop im neuen Design live gehen.

A propos neues Design. Svizzer hat ein neues Logo bekommen, das besser zum Orange unseres Firmenerscheinungsbildes passt. Auch der Schriftzug hat sich geändert und ist nun deutlich gefälliger. Wir hoffen, Sie teilen diese Meinung, denn über Geschmack lässt sich ja bekanntlich trefflich streiten.

Im Zuge des Relaunches haben wir nun auch offiziell unser neues Produkt eingeführt, Svizzer Connect. Es handelt sich um ein auf Suche basierendes Werkzeug zur Verbesserung der Kommunikation mit Ihren Kunden und Partnern. Svizzer Connect versteht sich als Direktmarketingtool. Schauen Sie doch einmal auf die neue Produktseite und schauen Sie, ob Svizzer Connect nicht auch etwas für Ihr Unternehmen ist.

Allen, die an der Herstellung der neuen Website beteiligt waren, einen ganz herzlichen Dank für die geniale Leistung, die durchgearbeiteten Nächte, die kreativen Ideen und die schnelle Umsetzung. Sascha, you are the Master of Joomla!



G10 im Magazin “KMU Manager”
15. Juni 2006, 4:08 Uhr nachmittags
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Nein, wir schreiben nicht immer nur über Google und Microsoft. In der Juni-Ausgabe des Magazins "KMU Managers" erschien vor kurzem unter dem Titel "Erfolgreiche Software aus Graubünden" ein schöner Artikel zu G10 Software AG. Der Artikel stammt aus der Feder von Martina Jakl, Assistentin für Betriebswirtschaftslehre am Schweizerischen Institut für Klein- und Mitteluntenrehmen an der Universität St. Gallen. Er beschäftigt sich sowohl mit der Geschichte unseres Unternehmens, als auch mit unseren Plänen und unserem Produkt Svizzer.

Hier können Sie eine Kopie des Artikels downloaden (PDF, 3 MB)



Was ist ein Chief Evangelist?
12. Juni 2006, 11:40 Uhr nachmittags
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Sie haben es vielleicht gelesen, vielleicht auch nicht: Robert Scoble verlässt Microsoft und geht zu einem jungen Unternehmen, das Podtech.net heisst. Manche Viele unter Ihnen werden vermutlich gar nicht wissen, wer Robert Scoble ist. Nun, Scoble war ein Mitarbeiter von Microsoft, der unter dem Titel Scobleizer ein Weblog unterhält, das sehr stark mit Microsoft sympathisiert, was kein wirkliches Wunder ist, denn Scoble war, wie bereits erwähnt, Mitarbeiter dieser Firma.

Was hingegen zu denken gibt, ist die Position, die Scoble bei Microsoft verkörpert haben soll: Heise spricht von einem "Technical Evangelist" - und verwendet dabei immerhin noch Anführungszeichen, die eine gewisse kritische Distanz zu diesem Titel zum Ausdruck bringen könnten. Search Engine Watch bezeichnet Scoble als Microsoft's "Blogvangelist" (allerdings ohne Anführungszeichen), was sich wohl als eine Zusammensetzung von "Blog" und "Evangelist" darstellt.

Nun ist Wikipedia sicher nicht immer die verlässlichste Quelle allen Wissens, aber immerhin ein erster Anhaltspunkt. Was dort unter "Evangelist" steht, deckt sich zumindest mit meinem bisherigen Kenntnisstand - und zwar wohlgemerkt sowohl das, was man auf der deutschen, als auch das, was man auf der englischen Seite von Wikipedia hierzu lesen kann. Von einer Berufsbezeichnung, die die Tätigkeit bei IT-Unternehmen kennzeichnet, ist dort nicht die Rede. Und auch das ansonsten allwissende Google hält nur Definitionen für den Begriff "Evangelist" bereit, die mit der Tätigkeit von Scoble für Microsoft nichts zu tun haben. Hierzu ist allerdings einschränkend zu sagen, dass ich Robert Scoble weder persönlich kenne, noch ihn nach dem Ursprung seiner literarischen Neigungen gefragt habe, aber mir ist tatsächlich keine Fassung des Evangeliums bekannt, die auf seine (oder Microsoft's) Urheberschaft zurückgeführt wird.

Die Amerikaner übertreiben es manchmal ein wenig, das wissen wir ja. Ich bin nicht sonderlich religiös und nehme auch üblicherweise keinen Anstoss an der Entlehnung von Begriffen. Ob man aber wirklich gut beraten ist, einem Mitarbeiter, der die Firmenprodukte besonders laut anpreisen soll, den Titel "Evangelist" zu geben, ist mir allerdings mehr als zweifelhaft.

Und überhaupt, es gibt heutzutage die absurdesten Titel. Eine sicher nicht vollständige Übersicht findet sich z.B. bei der Times of India unter dem Titel "What is a Chief Evangelist?". Spätestens dann, wenn die Rezeptionistin zum "Director of First Impressions" wird, der Mitarbeiter einer Personalabteilung zum "Morale Officer" oder Ronald McDonald zum "Chief Happiness Officer", wird es bedenklich.

In einem ziemlich gut gemachten Telefonspass hat Radio PSR Sachsen (auch bekannt unter dem Namen "Radio Sinnlos Telefon") vor Jahren einmal bei einer berühmten Werbeagentur in Hamburg angerufen und dort seinen Spass mit den teilweise wirklich vollständig sinnentleerten Titeln dieser Branche getrieben. Der Telefonscherz ist trotz seines Alters immer noch hörenswert - und hier als MP3 zu hören.

Herzlichst, Ihr "Head of Worldwide Svizzer Weblog & Internet Content"



Wie baut man ein Silicon Valley?
8. Juni 2006, 12:54 Uhr vormittags
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Guy Kawasaki, der in seinem Blog regelmässig exzellente Abhandlungen schreibt, beschäftigt sich heute mit der Frage, welcher Faktoren es bedarf, um ein Silicon Valley zu bauen: "How to Kick Silicon Valley's Butt"

Guy teilt die Faktoren in drei Gruppen ein: (1) Faktoren, die geographisch vorbestimmt sind und daher nicht beeinflusst werden können, (2) politische und kulturelle Vorbedingungen, die man schaffen muss und (3) Mittel, die man besser nicht wählen sollte, wenn man das Ziel hat, ein Silicon Valley zu bauen.

Kawasaki ist der Auffassung, dass es einer schönen landschaftlichen Umgebung bedarf, hoher Lebenshaltungskosten in einem dicht besiedelten Umfeld und der Absenz multinationaler Unternehmen. Er plädiert für die bestmögliche Ausbildung von Ingenieuren, der Förderung der Einwanderung und einer Konzentration der bestausgebildeten Menschen auf bestimmte Gebiete und weist darauf hin, dass man in der Lage sein muss, seine Helden zu feiern, aber auch Misserfolg und Scheitern zu tolerieren. Ferner braucht man natürlich auch Geduld. Der sicher interessanteste Teil seiner Feststellungen ist der dritte Teil, also der, in dem Kawasaki empfiehlt, was man besser nicht tun sollte, wenn man ein Technologiezentrum errichten möchte: Man sollte sich nicht darauf verlegen, Arbeitsplätze zu schaffen, man sollte keine Steuererleichterungen gewähren, keine staatlichen Venture-Capital-Funds und auch keine Gründerzentren errichten.

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Erfolg mit Web 2.0
7. Juni 2006, 11:51 Uhr nachmittags
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Wer auch über Web 2.0 lachen kann, 17 Minuten Zeit hat und sich gerne Podcasts ansieht, sollte "Ingredients for Web 2.0 Success" nicht versäumen (Barcamp Boston, gefunden dank Crunch Notes).



“G” in den News [Update]
7. Juni 2006, 11:39 Uhr nachmittags
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Gestern erst sorgte Google mit seiner neuen Tabellenkalkulation für Schlagzeilen und auch heute beschäftigt sich eine Reihe von Beiträgen mit Google:

Google.com sei in China nicht mehr zu erreichen, stellt unter anderem Silicon.de fest. Als Ursache hierfür werden Filterungstechniken von Chinas Webzensur vermutet (z.B. von Heise). "Google zeigt ein bisschen Reue" betitelt Spiegel Online die Reaktion von Sergey Brin, der in diesem Zusammenhang erstmals andeutet, dass es vielleicht sinnvoller gewesen wäre, nach dem Prinzip "don't be evil" zu handeln. John Battelle stellt Brin's Ausführungen denen des Google CEO's Eric Schmidt gegenüber, der noch vor wenigen Wochen sagte, dass Google die Kommunistische Partei Chinas im Hinblick auf die Znsur von Online-Inhalten nicht herausfordern werde.

A propos: Elisabeth Corcoran stellt in der neuesten Ausgabe von Forbes die Frage "Who's Really Running Google?", um die Frage dann auch gleich zu beantworten:

"But as charming as he is, Schmidt runs Google about as much as much as the Dalai Lama runs the world's spiritual life."

Google als Quasi-Synonym für das Internet ist auch das Thema des heutigen NDR-Medienmagazins "Zapp" gewesen, in dem es unter anderem auch um die mitunter als bedrohlich empfundene Macht von Google ging. Eine kritische Zusammenfassung des Beitrags findet sich bei Spiegel Online.

Lore Sjöberg vom Magazin Wired schliesslich persifliert Google und stellt sich neue Dienste vor, die Google anbieten könnte, wenn sich das Unternehmen dem Bösen verschreiben würde.

[Update vom 09.06.2006] Lore Sjöberg war mit seiner Theorie gar nicht so weit weg von der Praxis: Wie TechCrunch berichtet, arbeitet Google Research an einer Applikation, die über das Mikrophon des Computers den Ton von im Raum befindichen Fernsehprogrammen analysiert und mit Online-Angeboten vergleicht.



Einige Neuigkeiten…
6. Juni 2006, 3:17 Uhr nachmittags
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Was ist in den letzten Tagen passiert?

Lenovo verstrickt sich in Widersprüchen zu der Frage, ob oder ob nicht Lenovo-Rechner künftig mit Linux-Betriebssystemen erhältlich sein werden.

Google gibt nun auch eine Online-Tabellenkalkulation heraus. Das hatten nicht nur wir vor ein paar Monaten schon vorhergesehen. Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein Powerpoint-Pendant.

Ask sucht jetzt auch in Blogs. Ask ist mächtig auf Aufholjagd.

Wir haben viel zu tun. Neben dem Tagesgeschäft arbeiten wir derzeit auch an einer Finanzierungsrunde, um die nächsten Schritte unserer Expansion finanzieren zu können. Morgen dürfen wir bei CTI-Invest in Zürich präsentieren. Das erklärt vielleicht, warum unser Blog im Moment ein wenig zu kurz kommt. Demnächst gibt es hier aber wieder mehr zu lesen. Versprochen!