Gespeichert unter: Hot News
Wie am 20.1. erwähnt, hat das amerikanische Justizministerium verschiedene Suchmaschinenbetreiber zur Herausgabe bestimmter Daten gebeten. Google hat sich bislang gegen die Herausgabe geweigert, während andere Suchmaschinenbetreiber, hierunter auch MSN, der Aufforderung entsprachen.
Über den Inhalt der herausgegebenen Daten wurde seitdem heftig spekuliert. Dies vor allem vor dem Hintergund, dass die Daten bei der Beobachtung von pornografischem Material im Internet helfen sollten (Child Online Protection Act von 1998). Offenbar hatten auch Mitarbeiter von Microsoft keine Kenntnis von Art und Umfang der an das Justizministerium herausgegebenen Daten.
Ken Moss, General Manager MSN Search, hat zwar schon am 20.1. im MSN Search’s Weblog unter dem Titel Privacy and MSN Search unter anderem verlautbaren lassen, dass keinerlei persönliche Daten übermittelt wurden seien („absolutely no personal data was involved“), dies scheint jedoch die Diskussion hierüber erst richtig angeheizt zu haben: Das ist nicht nur den zahlreichen Kommentaren zu Ken Moss’s Blogposting zu entnehmen, sondern auch den öffentlichen Äusserungen von Suchmaschinen-Experten und Microsoft-Mitarbeitern (vgl. z.B. John Battelle, Robert Scoble und Brandon Paddocks).
Noch keine Kommentare bis jetzt
Kommentieren
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <pre> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>